Die PHW-Gruppe

Die PHW-Gruppe ist das größte Geflügelfleischunternehmen und der viertgrößte Fleischkonzern in Deutschland.¹ Pro Woche werden für den Konzern 4,5 Millionen Hühner getötet.² Zusätzlich ist PHW auch ein führender Anbieter von Tierfutter und Impfstoffen für Tiere und tötet und vermarktet auch Puten und Enten. Zu den bekanntesten Marken des Konzerns zählt Wiesenhof (Marktführer bei Geflügelfleisch in Deutschland) mit seinem Produkt Bruzzzler (Geflügelwurst). Der Verwaltungssitz befindet sich in Rechterfeld (Gemeinde Visbek) in Niedersachsen, der Firmensitz in Lichtenstein. Im Geschäftsjahr 2018/2019 wurde ein Gesamtumsatz von 2,687 Milliarden Euro erzielt, davon allein 1,4 Milliarden Euro mit der Marke Wiesenhof.³

Unternehmensstruktur und Produktionsstrategie

Die PHW-Gruppe hat zahlreiche Tochterunternehmen, die u.a. Schlachthäuser, Brütereien, Mischfutterwerke und Speditionen betreiben. Unter anderem gehören zur PHW-Gruppe:

– 6 Brütereien mit Elterntierhaltung
– 5 Mischfutterwerke
– 12 Schlacht- und Verarbeitungsbetriebe

Die Hühner-, Puten- und Entenmastanlagen werden in den meisten Fällen von formal unabhängigen “Landwirten” betrieben. Diese sind jedoch lediglich Vertragsmäster, sie gehen mit Unterzeichnung des Vertrages eine enge Bindung mit dem Konzern ein und geben jegliche Autonomie auf. Der “Landwirt” begibt sich dabei in völlige Abhängigkeit vom Konzern: von der Belieferung mit Küken aus dessen Brütereien über Futter aus dessen Futterwerken, von PHW gestellten Tierärzten bis zur Abnahme und Verarbeitung der Schlachttiere durch PHW – der Mäster ist praktisch nur eine “Aufsichtsperson”, die gewährleistet, dass die Hühner auf das vereinbarte Schlachtgewicht hochgemästet sind, wenn nach 30-42 Tagen Lebenszeit der Tiertransporter kommt. PHW macht alle wesentlichen Vorgaben für die Produktion. Bei den Vertragsmästern liegen dafür alle Risiken: Sie finanzieren ihre Ställe, tragen das Produktionsrisiko und werden bei Skandalen als Sündenböcke benutzt. Die Verantwortung für das Geschehen in den Mastanlagen wird auf die Mäster abgewälzt. PHW hält sich dadurch die Weste rein und entzieht sich jeglicher Kritik bezüglich der Einhaltung von Tierschutzstandards.4

Internationale Beteiligungen

Auch außerhalb der BRD investiert die PHW-Gruppe in das Geschäft mit Geflügelfleisch. In Polen beteiligt sich der Konzern an den Firmen Drobimex5 und Bomadek,6 in Bulgarien an der Ameta Gruppe und in den Niederlanden an Esbro.7 Insgesamt steuerten die polnischen, bulgarischen und niederländischen Beteiligungen im Geschäftsjahr 2018/19 rund 550,3 Mio. Euro (Vorjahr 523,5 Mio. Euro) zum Gesamtumsatz bei.8

Das Engagement in Polen begründet der PHW-Chef Peter Wesjohann mit niedrigeren Lohn- und Baukosten sowie geringeren Tierschutz- und Umweltschutzbestimmungen. “Den größten Vorteil haben sie bei der Besatzdichte mit 42 kg/m2. Wir in Deutschland dürfen nur 39 kg/m2 halten”.9

Erschließung von neuen Märkten

Unter der Marke Wiesenhof werden auch vegetarische und vegane Produkte angeboten. Seit 2018 investiert PHW in sogenannte Alternative Proteinquellen, indem es mehrere StartUp-Unternehmen unterstützt oder aufgekauft hat, die an vegetarischen und veganen sowie an Insektenfleisch-Produkten forschen, entwickeln oder diese vermarkten. Ebenfalls investiert PHW seit 2018 in das israelische Startup SuperMeat, das künstlich erzeugtes Hühnerfleisch aus dem Labor entwickelt. 10
Dies ist aber keinesfalls auf eine neu entdeckte soziale Ader des Unternehmens zurückzuführen. Vielmehr sind in diesen Absatzmärkten große Profite zu generieren, zudem ist es eine Möglichkeit die Außendarstellung aufzupolieren und in den Augen der Öffentlichkeit einen Beitrag zur Schaffung einer besseren Welt zu leisten. Die Bedürfnisse von Mensch, Tier und Umwelt spielen jedoch erwiesenermaßen keinerlei Rolle für das Unternehmen, PHW geht für Gewinne nach wie vor über Leichen

Selbstdarstellung unter Kritik: Skandale bei PHW

Die selbstgewählten Leitsätze des Konzerns sind „working for a better life“ und „Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt“. Auf der eigenen Homepage wirbt das Unternehmen zudem mit folgenden Leitlinien für mehr Nachhaltigkeit, Klimaschutz und gesellschaftliche Verantwortung:

• Ökologisch und nachhaltig denken
• Verantwortungsbewusst handeln
• Offene Kommunikation pflegen
• Sicherheit und Vertrauen für den Kunden
• Wertschätzung und Respekt gegenüber dem Mitarbeiter

Die Realität sieht jedoch deutlich anders aus: Immer wieder tauchen skandalöse Bilder aus Zulieferbetrieben in den Medien auf, welche enormes Tierleid im Auftrag des Unternehmens belegen. Zudem wurde aufgedeckt, dass Arbeiter*innen aus Ost- und Südosteuropa unter katastrophalen Bedingungen ausgebeutet werden und Raubbau an Grund- und Wasservorräten betrieben wird. Auch wurde die PHW-Gruppe mit den Vorwürfen des Subventionsbetrugs, der Steuerhinterziehung und der illegalen Preisabsprache konfrontiert. Nicht zuletzt steht der Konzern wie die gesamte Fleischbranche seit April 2020 aufgrund von Corona-Ausbrüchen in der Kritik und trägt die Verantwortung für zahlreiche Infektionen in den eigenen Schlacht- und Verarbeitungsbetrieben.

Im Folgenden sind die einzelnen Skandale des PHW-Konzerns inklusive der Marke Wiesenhof in einer Jahreschronik zusammengefasst:

2007 – Verwicklung in den BSE-Skandal und ein unterirdischer Stundenlohn:
Foodwatch erstattete Strafanzeige gegen den Geschäftsführer der PHW-Tochterfirma GePro. Der Vorwurf damals: Im Jahr 2005 soll GePro illegal Tiermehl aus Schlachtabfällen der BSE-Risikokategorie III in Nicht-EU Staaten geliefert haben. Letztendlich wurde das Ermittlungsverfahren mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt. 11

Im Juli berichtete das ZDF-Magazin Frontal21 über schlechte Arbeitsbedingungen und Löhne bei Wiesenhof. Arbeitsmigrant*innen aus Polen erhielten nur 3,50€ pro Stunde.

2008 – Verstoß gegen das Tierschutzgesetz:
Die Staatsanwaltschaft Stade ermittelte gegen die zur PHW-Gruppe zugehörige Firma Lohmann Tierzucht GmbH, nachdem die Tierrechtsorganisation Peta den Zuchtbetrieb wegen Verstümmelung und Verstoß gegen das Tierschutzgesetz angezeigt hatte. Die Vorwürfe: Jahrelang hat das Unternehmen bei Hühnerküken Kämme gekürzt und Zehen amputiert. Zudem wurden für die Zucht „unbrauchbare“ männliche Küken massenweise mit Kohlendioxid vergast und geschreddert. Gericht, Ermittler und Anwälte einigten sich letztendlich darauf, dass die Firma Lohmann eine Geldbuße von 100.000 Euro zahlt – und künftig das Stutzen der Kämme und Zehen unterlässt.12, 13

2010 – Tierleid in den Hühnerzuchtbetrieben:
Das ARD-Politmagazin Report Mainz deckte schwere Tierschutzverletzungen in einem niedersächsischen Hühnerzuchtbetrieb auf. Die PHW-Gruppe trennte sich von den verantwortlichen Mitarbeiter*innen und Fremdfirmen. 14

2011 – Systematisches Tierleid und Hygienemängel:
Die Vorwürfe vorangegangener Jahre konnten durch die ARD-Reportage “Das System Wiesenhof – Wie ein Geflügelkonzern Tiere, Menschen und die Umwelt ausbeutet” erneut belegt werden. Dort konnten Aufnahmen, die nachweisbar in einem PHW-Betrieb von Tierrechtler*innen aufgenommen wurden, die Vorwürfe bekräftigen. 15

Auf einem Geflügelschlachthof in Möckern wurden im April 2011 laut eines Berichtes des Nachrichtenmagazins Stern hygienische Mängel aufgedeckt. Auch gab es mehrfach Exportsperren für das Geflügel laut Stern. An den Wänden und Decken wurde durchgängiger Schwarzschimmelbefall entdeckt. Die zuständige Veterinäraufsicht konnte eine einwandfreie und hygienische Schlachtung nicht garantieren, zudem war von einer Kontamination der Schlachtkörper mit Magen-Darm-Inhalt die Rede. Weiterhin gab es Verstöße bei der Kühlung der Schlachtkörper; auch eine Überschreitung der zulässigen Schlachtmenge wurde kritisiert. 16


2012 – Subventionsbetrug und Wasserverschmutzung:
Die Staatsanwaltschaft Oldenburg ermittelte wegen des Verdachts auf Subventionsbetrug. Der Vorwurf lautete: PHW soll ohne die erforderlichen EU-Zulassungsbescheide jahrelang Exportzuschüsse kassiert haben. 17

Im brandenburfgischen Königs-Wusterhausen betreibt PHW eine Schlachtfabrik in der Nähe eines Wasserschutzgebiets. Durch Zufall entdeckte ein Anwohner eine teichgroße Blutlache im Wald. Die Ursache waren drei Lecks in aus der Schlachtfabrik kommenden Rohren. Über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr lief aus den Rohren das blutige Wasser. Die Umweltfolgen sind bis heute nicht endgültig geklärt. 18


2013 – Miese Arbeitsbedingungen und totgeschlagene Hühner:
Im Juni 2013 flog ein komplexes Geflecht an schnell wechselnden Werkvertragsnehmern und Zeitarbeitsfirmen im Umfeld des PHW-Tochterkonzerns Geestland in Wildeshausen auf, das Arbeitsmigrant*innen aus Rumänien, Bulgarien und Vietnam zu sehr ungünstigen Konditionen (Dreimonatsverträge, 0,23€ Lohn pro zerlegter Pute) beschäftigte. Werkvertragsarbeiter*innen wurden in Massenunterkünften (bis zu 15 Betten pro Zimmer) einquartiert. Unerwünschte Mitwisser wurden offenbar massiv eingeschüchtert. 19

Wie Stern TV Anfang September 2013 berichtete, wurden bei einem Wiesenhof-Lieferanten in Bayern schwächliche Tiere lebend in den Müll geworfen. Die Vorwürfe stützen sich auf Filmaufnahmen der Tierschutzorganisation „Soko Tierschutz“, die u. a. zeigten, wie kranke Tiere im Stall liegen, der Hofinhaber ein flatterndes Tier in den Müllcontainer schleudert oder wie eine Hof-Mitarbeiterin versucht, ein zappelndes Tier an einem Eimer tot zu schlagen.20

2014 – Das Leid der Enten:

Im Dezember 2014 filmten Aktivist*innen der Tierrechtsorganisation Animal Equality erschreckende Zustände in einer Entenmastanlage der Firma Neuhardenberger Entenmast GmbH im brandenburgischen Letschin. Eine Millionen Enten liefert der Mastbetrieb jährlich für PHW. In den Videoaufnahmen, die in vielen Medien veröffentlicht wurden, ist zu sehen wie einige Enten auf dem Rücken liegen und nicht mehr aufstehen können, andere sind stark verletzt und bluten, Mitarbeiter*innen laufen mit Mistgabeln durch die Anlage und erschlagen die schwerkranken Enten. Zudem ist auf den Bildern kein Ort zu sehen, an dem die Wassertiere schwimmen oder baden können. 21

2016 – Massenentlassungen nach Brand im Schlachthaus, Verhöhnung einer Betroffenen sexualisierter Gewalt und das Schreddern von Enten-Küken:

Im April 2016 wurden rumänische Leih- und Werksverztrags-Arbeiter*innen nach dem Brand in Lohne gekündigt. Alle großen Schlachthöfe in der Region setzten auf Subunternehmer. Die schicken dann ihre eigenen Arbeiter, um bestimmte Aufgaben wie das Verpacken von Hühnchen zu erledigen. Fällt die Produktion aus, wie nach dem verheerenden Brand, kann das Unternehmen dem Subunternehmer einfach kurzfristig kündigen – was aus den Mitarbeitern wird, muss Wiesenhof nicht kümmern. 22

In einem Werbespot für Geflügelwürste von Bruzzzler sprach Atze Schröder -der gerne mit Bratwürsten auf Penisse anspielt- folgende Worte in die Kameras: „Und, seid ihr bereit für die größte Wurst des Sommers? Hier ist das Ding. Danach müssen Gina und Lisa erst mal in die Traumatherapie.“ Hintergrund zu diesen Worten ist ein Vergewaltigungsvorwurf aus dem Jahr 2012 von Gina-Lisa Lohfink (bekannt durch Germanys Next Topmodel).23

Videomaterial von Undercover-Recherchen zeigte unter anderem wie in der PHW-Brüterei in Wriezen (Brandenburg) Enten-Küken, die nicht profitabel waren, bei vollem Bewusstsein geschreddert werden.24

2017 Illegale Beschäftigungsverhältnisse, Preisabsprachen und enormes Tierleid in Eltern-Mastbetrieben:

Geschäftsführer der PHW-Tochter „Geestland Putenspezialitäten“ und der ehemalige kaufmännische Leiter von PHW wurden wegen der illegalen Beschäftigung von 800 Arbeiter*innen von dem Landgericht Oldenburg angeklagt. 25

In Düsseldorf wurden Prozesse gegen den PHW-Konzern und drei andere Fleischfirmen, die ihre Wurstpreise illegal miteinander absprachen, geführt. Aus Angst, dass der Prozess für PHW mit noch höheren Bußgeldern ausgehen könnte, zog das Unternehmen seinen Widerspruch kurzfristig zurück und nahm das Bußgeld an.26

Die Tierrechtsorganisation ARIWA veröffentlichte Bilder und Videomaterial aus Elterntierbetrieben der WIMEX GmbH in Sachsen-Anhalt. WIMEX ist Europas größter Anbieter von Masthuhnküken und ein Tochterunternehmen der PHW-Gruppe. Neben vielen verletzten und toten Hühnern konnte beobachtet werden, dass das Futterband nur eine Stunde am Tag eingeschaltet war. 27

2018 – Niedriglöhne, katastrophaler Wasserverbrauch und illegale Schlachtmengen:

In Oldenburg stand der Geschäftsführer einer bulgarischen Werkvertragsfirma vor dem Landgericht. Der Angeklagte hatte von 2009 bis 2010 Werkvertragsarbeiter*innen an eine deutsche Zwischenfirma vermittelt, die wiederum die Arbeiter*innen in der PHW-Schlachtanlage in Lohne hat schuften lassen. Vom Stundenlohn von acht Euro sahen die Arbeiter*innen nur noch die Hälfte und mussten von diesen vier Euro auch noch die Kosten ihrer Unterkünfte zahlen! Der angeklagte Geschäftsführer drückte sich um den Prozess und konnte so eine Verjährung erreichen. 28

Der Naturschutzbund NABU warf der PHW-Gruppe vor, bei dem Schlachthof in Lohne aus Grundwasserbrunnen mehr Wasser als erlaubt entnommen zu haben und somit die gesamte Region auszutrocknen. 29

In Königs-Wusterhausen schlachtete PHW wesentlich mehr Hühner als genehmigt und ließ sich dabei auch nicht von Strafgeldern beeindrucken. 30

2020 – Rechercheaufnahmen aus Mastanlagen und Corona-Ausbruch im Schlachthaus

Bei Rechercheaufnahmen in einer Hühnermastanlage von PHW in Zernsdorf (Brandenburg) war zu sehen, wie ein Mitarbeiter Hühnern das Genick brach, ohne sie vorher zu betäuben. Auch waren herumliegende Kadaver zu sehen, an denen andere Tiere pickten. 31

Arbeiter*innen der PHW-Schlachtfabrik in Bogen (Bayern) wurden positiv auf Corona getestet. Die Forderungen nach Corona-Schutzmaßnahmen für die Arbeiter*innen in Schlachthöfen, die Gewerkschaften und Arbeitsrechtsinitiativen nur wenige Wochen zuvor in einen offenen Brief aufstellten, wurden von der Fleischindustrie ignoriert. 32, 33

46 Arbeiter*innen einer PHW-Putenschlachtfabrik in Wildeshausen (Niedersachsen) wurden positiv auf Corona getestet. 1.100 Arbeiter*innen und ihre engsten Familienangehörigen mussten für zwei Wochen in Quarantäne. Die Schlachtfabrik wurde vorübergehend geschlossen. Da dieser Standort die einzige Putenschlachtfabrik von PHW ist, blieb es zunächst unklar was mit den Puten passieren wird. Die Puten wurden von Tag zu Tag schwerer und der Platz in den Anlagen wurde bereits für die nächsten benötigt. „Die Situation zeigt aufs Deutlichste, wie durch und durch krank das System Tierproduktion ist“, kritisiert eine Sprecherin der Tierrechtsorganisation Animal Rights Watch (ARIWA). 34, 35

Auch bei Wiesenhofs größter Hühner-Schlachtfabrik in Lohne (Niedersachsen) kam es zu einem größeren Corona-Ausbruch. Von 1046 Mitarbeiter*innen wurden 66 positiv auf Covid-19 getestet. Die an Corona erkrankten Arbeiter*innen und deren Kontaktpersonen wurden in Quarantäne geschickt. Der Betrieb wurde nicht geschlossen.36 Innerhalb der darauffolgenden Woche wurden 12 weitere Arbeiter*innen positiv getestet. Auch die erneuten Infektionen führten nicht zur Betriebsschließung.37

Ähnliche Skandale lassen sich auch bei allen anderen großen Fleischkonzerne beobachten.

Bei deren Betrachtung sollte auch nicht vergessen werden, dass die Tierindustrie immer mit der Zerstörung der Natur, Klimawandel und der Missachtung grundlegender Bedürfnisse von Tieren einhergeht. Die Ausbeutung von Mensch, Tier und Umwelt sind unmittelbare Folgen von kapitalistischen Produktionsverhältnissen, die nicht der Befriedigung von Bedürfnissen dienen, sondern den Notwendigkeiten fortschreitender Kapitalakkumulation folgen. Der Kapitalismus muss genauso wie die Tierindustrie abgeschafft werden.

1 https://www.fleischwirtschaft.de/wirtschaft/charts/Ranking-der-Fleischwirtschaft-2018-Die-Top-10-Gruppen-37993?crefresh=1

2 https://www.welt.de/wams_print/article3420307/Gefluegelzucht-ist-eine-grosse-soziale-Tat.html

3 https://www.phw-gruppe.de/unternehmen/kennzahlen/

4 https://www.buerger-massen.de/wp-content/uploads/2012/01/KAB-2012-H%c3%a4hnchenblase.pdf

5 https://www.fleischwirtschaft.de/wirtschaft/nachrichten/Wiesenhof-jetzt-auch-in-Polen-375?crefresh=1

6 https://www.fleischwirtschaft.de/wirtschaft/nachrichten/PHW-verstaerkt-das-Engagement-in-Polen-5523

7 https://www.nwzonline.de/wirtschaft/wiesenhof-mit-partner-esbro_a_17,0,1528668253.html

8 https://www.phw-gruppe.de/newsbereich/de/phw-gruppe-erzielt-umsatzplus-und-stellt-sich-als-anbieter-hochwertiger-proteinprodukte-fur-die-zukunft-neu-auf/

9 https://www.topagrar.com/markt/news/pwh-chef-peter-wesjohann-investiert-in-fleischfreie-produkte-11708615.html

10 https://www.wiesenhof-news.de/news/pwh-gruppe-stellt-neue-weichen-fur-vielfaltige-ernahrung/

11 https://www.foodwatch.org/uploads/media/Tiermehl-Report.pdf

12 taz, Strafbefehl wegen Tierquälerei, 14.02.2011, taz.de/!65905

13 Spiegel 38/2011, Rekordbuße für Zuchtbetrieb Lohmann

14 https://www.swr.de/report/presse/11-schwere-tierschutzverletzungen-bei-wiesenhof/-/id=1197424/did=5840754/nid=1197424/bx3k86/index.html

15 youtube.com/watch?v=uDIqiN49bmA

16 https://www.stern.de/wirtschaft/news/behoerden-ruegen-zustaende-bei-wiesenhof-dreck-im-haehnchen-3197948.html

17 https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/staatsanwaltschaft-ermittelt-razzia-bei-wiesenhof-1.1344089

18 https://www.freitag.de/autoren/hendrikhassel/der-schlachtplan

19 https://www.youtube.com/watch?v=EEThtpVsb1U

20 https://www.youtube.com/watch?v=RLG403pPdrY

21 https://animalequality.de/neuigkeiten/2014/12/19/die-qual-der-weihnachtsente/

22 https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/Wiesenhof-Das-Schicksal-der-Werkvertrag-und-Leiharbeiter,wiesenhof544.html

23 https://taz.de/Verein-haelt-an-Sponsor-Wiesenhof-fest/!5313439/

24 https://www.presseportal.de/pm/110736/3303581

25 https://www.kreiszeitung.de/lokales/oldenburg/wildeshausen-ort49926/geschaeftsfuehrer-geestland-angeklagt-8579409.html

26 https://www.noz.de/deutschland-welt/wirtschaft/artikel/995601/wurstkartell-prozess-wiesenhof-zieht-klage-zurueck-1

27 https://www.neues-deutschland.de/artikel/1047577.massenhaft-gequaelte-huehnereltern.html

28 https://www.nwzonline.de/region/vechta/blaulicht/lohne-oldenburg-lohner-firma-zahlt-nur-halben-lohn-angeklagter-erscheint-nicht-vor-gericht-und-laesst-prozess-platzen_a_50,2,3659662253.html

29 https://niedersachsen.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/landwirtschaft/tierhaltung/21496.html

30 https://www.robinwood.de/blog/wiesenhof-darf-nicht-weiter-illegal-schlachten

31 https://www.maz-online.de/Lokales/Dahme-Spreewald/Koenigs-Wusterhausen/Tierschutz-Verstoesse-in-Zernsdorfer-Wiesenhof-Anlage

32 https://www.br.de/nachrichten/bayern/corona-ausbruch-in-schlachthof-mit-1-000-mitarbeitern

33 https://www.also-zentrum.de/archiv/beitrag/breites-b%C3%BCndnis-fordert-sofortige-schutzma%C3%9Fnahmen-f%C3%BCr-arbeitsmigranten.html

34 https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Corona-Puten-Schlachthof-faehrt-Betrieb-herunter,geestland124.html

35 https://taz.de/Geschlossene-Schlachthoefe/!5698376/

36 https://www.noz.de/deutschland-welt/niedersachsen/artikel/2090375/corona-ausbruch-im-wiesenhof-haehnchenschlachthof-in-lohne

37 https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Lohne-870-negative-Corona-Tests-bei-Wiesenhof,wiesenhof718.html

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Lohne-870-negative-Corona-Tests-bei-Wiesenhof,wiesenhof718.html