Gemeinsam gegen Tönnies

Aktuelle Termine

Das größte deutsche Fleischunternehmen Tönnies steht exemplarisch für ein System der Ausbeutung von Mensch, Tier und Umwelt. Wir stellen uns gegen diese Ungerechtigkeit und laden alle dazu ein, mit uns aktiv zu werden.

Gemeinsam gegen Tönnies!

WIR FORDERN

  • Tönnies muss zahlen – Entschädigung für Umweltschäden und Menschen- und Arbeitsrechtsverstöße statt Profite für die Tönnies-Familie!
  • der Tönnieskonzern und das gesamte Ernährungssystem müssen demokratisiert und unter gesellschaftliche Kontrolle gestellt werden – Schluss mit der Produktion klimaschädlicher Lebensmittel!
  • den sofortigen Importstopp von Futtermitteln für die Tierindustrie und ein Ende neokolonialer Ausbeutungsstrukturen

Es gibt vielfältige Gründe und zahlreiche Möglichkeiten, aktiv gegen Tönnies und die Tierindustrie zu werden. Sei dabei, wir freuen uns auf dich!

Wie wir gegen Tönnies aktiv sind

15.02.: Auftaktaktion bei Tönnies

Am 15. Februar haben wir mit einem Go-In im Verwaltungsgebäude, einem riesigen Bannerdrop und weiteren kreativen Aktionen im Fußballstadion und in der Chefetage beim Hauptsitz in Rheda-Wiedenbrück unsere Proteste gegen Tönnies eingeläutet!

Tönnies ist Deutschlands größter Fleischkonzern und profitiert von Ausbeutung, Umweltzerstörung und neokolonialer Ungerechtigkeit.

Mehr zum Unternehmen und unserer Kritik findet ihr hier.

#stattTönnies Instagram-Aktion

Wir haben euch gefragt: Wie könnte eine Welt ohne/nach Tönnies aussehen?

Wie stellt ihr euch eine Welt ohne Tönnies und ohne die Macht von industriellen Großkonzernen vor? Wie würdet ihr die Flächen nutzen, auf denen heute riesige Schlachtbetriebe stehen, auf denen Tiere gehalten oder Futtermittel in Monokulturen angebaut werden? Welche neuen Arbeitsplätze könnten entstehen? Was würde auf unseren Tellern liegen?

Bei unserer Instagram-Aktion #stattTönnies seid ihr richtig kreativ geworden. Uns haben zahlreiche Fotos, Zeichnungen und Videos erreicht. Eine Auswahl davon findet ihr hier.

15.06.24: Demo gegen Tönnies in Kellinghusen (bei Hamburg)

Am Tönnies-Schlachthof Kellinghusen (bei Hamburg) setzen wir am Samstag, den 15. Juni ein Zeichen gegen Deutschlands größten Schlachtkonzern und führenden Fleischverarbeiter:

Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Tönnies“ gehen wir auf die Straße und zeigen, dass Schluss sein muss mit dem grenzenlosen Tierleid, der Ausbeutung der Arbeiter*innen in den Schlachtfabriken, mit der Zerstörung der Umwelt, mit neokolonialen Strukturen und mit dem riesigen Profit, den Tönnies mit all dieser Zerstörung macht. 

Weitere Infos zur Demo findet ihr hier:
www.gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/demo-kellinghusen

Schlachthof Bamberg schließt! Demo unserer Regionalgruppe Bayern

Am Mittwoch, den 20.03.2024 demonstrierte unsere Regionalgruppe Bayern in Bamberg vor der Sitzung des Stadtrats. Es versammelten sich 50 Personen, die lautstark für die Schließung des Schlachthofs plädierten.

Die Stadt Bamberg stand als Eigentümerin des Schlachthofs vor der Wahl: Millionen in einen maroden Schlachthof investieren oder diesen zu schließen und das das Gelände für alternative Nutzungskonzepte zu öffnen. Der Stadtrat entschied sich schließlich dazu den Schlachthof zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu schließen.

280.000 Schweine und 45.000 Rinder wurden hier bisher jährlich von 165 Angestellten geschlachtet. Hauptauftraggeber waren die Großkonzerne Tönnies und Vion.

Episoden-Bild zur Podcast-Folge 13 – Gemeinsam gegen Tönnies

Hintergrundinfos in unserem Podcast

In unserer aktuellsten Podcast-Folge von „Gemeinsam Lauschen – Der Podcast gegen die Tierindustrie“ schauen wir uns die Tönnies Holding einmal genauer an:

Wie konnte das Unternehmen so groß werden? In welche Skandale war und ist es verwickelt? Wir reden über miese Arbeitsbedingungen und Regenwaldabholzung, Etikettenschwindel und Tierschutzverstöße und über den repressiven Umgang mit Kritiker*innen. Erfahrt mehr darüber, warum wir denken, dass Protest gegen Tönnies nötig und sinnvoll ist.

Die Folge findet ihr hier auf unserer Webseite oder könnt sie über Spotify und Funkwhale anhören oder euch über den Podcatcher eurer Wahl ziehen.

DU WILLST UNS UNTERSTÜTZEN?