5.-7. Januar 2024: Bündnistreffen und offenes Kennenlerntreffen in Berlin

Auch 2024 stellen wir uns entschieden gegen die Tierindustrie und ihre ausbeuterischen Praktiken. Wollt ihr dabei sein? Unser nächstes Bündnistreffen findet vom 5.-7. Januar 2024 in Berlin statt (eine Online-Teilnahme ist auch möglich!).

Am Freitag, den 5.1. seid ihr dort ab 18.30 Uhr auch herzlich zu unserem Vernetzungstreffen eingeladen. Wenn ihr schon in anderen Gruppen oder alleine aktiv seid und Lust habt, Gemeinsam gegen die Tierindustrie kennenzulernen, kommt vorbei! 

Bei Interesse schreibt uns eine Mail: mitmachen@gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org

Wir freuen uns auf euch!

Proteste gegen Sojaimporte, Futtermittelkonzerne und Tierindustrie im Hamburger Hafen

Unsere Regionalgruppe Hamburg hat am Samstag, den 30. September 2023 eine Info- und Aktionsfahrradtour durch den Hamburger Hafen durchgeführt. Hamburg ist nach wie vor Umschlagplatz für Importsoja aus dem Globalen Süden und Sitz bedeutender Konzerne der Agrar- und Tierfuttermittelindustrie.

Ein Großteil des nach Hamburg verfrachteten und hier verarbeiteten Sojas stammt aus Südamerika und wird zu Futtermitteln für die Intensivtierhaltung der deutschen Tierindustrie verarbeitet.

30 Personen waren bei der Aktion dabei und haben mehreren Sojaimporteuren und Futtermittelkonzernen einen Besuch abgestattet. Redebeiträge zu den verheerenden sozialen und ökologischen Folgen der Sojaimporte und Proteste gegen die neokoloniale Agrarwirtschaft gab es bei den Konzernen Cargill, HaBeMa und ADM.

„Wahre Preise“ bei Penny – Gute Idee oder Greenwashing?

Noch bis 05.08. macht Penny auf die versteckten Umweltkosten von Lebensmitteln aufmerksam und erhöht dafür die Preise von neun ausgewählten Produkten. Käse und Wurst sind auf einmal fast doppelt so teuer. Der Preis eines veganen Schnitzels erhöht sich hingegen nur minimal. Pennys Fazit: Darum besser Bio und vegan, denn solche Produkte sind schonender für die Umwelt. So weit, so alt-bekannt. Blöd nur, dass es sich nur um eine Marketing-Masche handelt und ab dem 05.08. alles wieder beim Alten ist. Die Verantwortung und die Kosten für die Klimakrise werden weiter auf Andere abgewälzt. Das Ernährungssystem verantwortet ein Viertel bis ein Drittel aller Treibhausgase. Das kann aber den Lebensmitteleinzelhandel nicht erschüttern, der in den letzten Jahren der multiplen Krisen Rekordgewinne gemacht hat und sogar während der aktuellen Inflation noch kräftig profitiert. Mitarbeiter*innen, Landwirt*innen und Landarbeiter*innen haben von diesem Geld natürlich nichts gesehen. Komplett ironisch finden wir übrigens, dass Penny die Mehreinnahmen gemeinsam mit der „Molkerei Berchtesgadener Land“ an diverse tierhaltende Unternehmen spendet, um eine klimafreundlichere Landwirtschaft zu fördern … Wie wäre es statt Greenwashing mit dem kompletten Auslisten klimaschädlicher Produkte und einer fairen Preispolitik für Landwirt*innen, insbesondere solche, die pflanzlich produzieren?

Neue Podcast-Folge: Wem gehört der Boden? – Die Eigentumsfrage in der Landwirtschaft

Gutes Essen braucht guten Boden. Doch wem gehört eigentlich der Boden und warum ist das so? Ist Privateigentum an Boden ein Problem und was lässt sich dann dagegen tun?

Wir sprechen in Folge 11 unseres Podcasts mit Gesine, die landwirtschaftlich tätig und in der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) aktiv ist. Gesine erzählt uns von den Schwierigkeiten, denen sich Landwirt*innen ausgesetzt sehen und berichtet, warum und wie sie sich für eine andere Bodenpolitik einsetzt. Dabei sprechen wir über Akkumulationsprozesse von Bodeneigentum, Gemeinwohlverpachtung, Erbschaft und natürlich auch darüber, wie wir gemeinsam etwas bewegen können.

Die Folge findet ihr auf unserer Webseite, ihr könnt sie über Spotify und Funkwhale anhören oder euch über den Podcatcher eurer Wahl ziehen.

Die Podcast AG freut sich über Anregungen und Feedback: podcast[at]gemeinsam-gegen-die-tierindustrie[punkt]org

Neue Podcast Folge: Enteignung und Vergesellschaftung – Ist das die Lösung?

Cover zur Folge 10 von Gemeinsam Lauschen

Nicht zuletzt seit dem erfolgreichen Volksentscheid „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ in Berlin ist die Diskussion um Enteignung und Vergesellschaftung neu entbrannt. Vergesellschaftung und Demokratisierung gelten als attraktives Gegenmodell zur kapitalistischen Produktionsweise, die auf Privateigentum, Warenproduktion und Profitmaximierung beruht.

Doch was heißt Vergesellschaftung eigentlich und was versprechen sich die Befürworter*innen davon? Darüber sprechen wir in einer neuen Folge unseres Podcasts mit Ilva von „RWE&co Enteignen“. Wir fragen dabei auch, was es für eine erfolgreiche Durchsetzung der Vergesellschaftungs-Forderung braucht und welche Akteur*innen einzubeziehen sind. Und natürlich interessiert uns besonders die Übertragbarkeit der aktuellen Vergesellschaftungskämpfe auf unseren Kampf gegen die Tierindustrie.

Die Folge findet ihr hier auf unserer Webseite, auf Spotify und Funkwhale und wie immer auch in allen gängigen Podcatchern. Hört rein!

Offenes Kennenlerntreffen in Hamburg am 08.Januar!

Hamburg-Menschen aufgepasst! Die Ortsgruppe Hamburg von Gemeinsam gegen die Tierindustrie veranstaltet am 8. Januar ein Kennenlerntreffen für alle, die Lust haben sich gegen die Tierindustrie einzusetzen.

Gründe dafür gibt es genug: Die Tierindustrie verursacht unermessliches Tierleid, befeuert die Klimakrise und beutet Menschen hier und im globalen Süden aus. Schluss damit! Wir setzen uns mit Aktionen und Aufklärungsarbeit für die Abschaffung dieser Industrie ein und freuen uns hier in Hamburg noch über euren Support – denn auch lokal gibt es viel zu tun. Also, komm vorbei! Ganz unverbindlich, einfach mal zum Kennenlernen.

Neben schönen Gesprächen und ein paar Infos gibt es auch leckeren Kuchen, Kaffee und Getränke.

Wann? Sonntag, 8. Januar – 16 Uhr
Wo? Café Knallhart: Von Melle Park 9 (Unicampus), Hamburg

Wir freuen uns auf dich!

Aktionsbericht von unseren Aktionstagen: Auf geht’s ab geht’s, Tönnies Ade!

Vom 23. bis zum 27. September haben wir, das Bündnis Gemeinsam gegen die Tierindustrie, ein Aktionscamp in Quakenbrück in Westniedersachsen organisiert und zu Aktionstagen in und um das Oldenburger Land aufgerufen. Unser Ziel: Mit vielfältigen Protesten ein starkes Zeichen zu setzen, gegen die zerstörerische, ausbeuterische Tierindustrie und für eine sozial gerechte, ökologische Agrarwende. Dafür blockierten wir unter anderem über 13 Stunden einen Tönnies-Schlachthof in Badbergen.

Außerdem fanden eine mehrstündige Blockade der Molkerei Ammerland von Animal Rebellion, eine Demo in Vechta und ein Bannerdrop an einem Futtermittelwerk in Oldenburg statt. Im Camp in Quakenbrück gab es ein umfangreiches Programm mit Workshops und Diskussionsveranstaltungen sowie Führungen für Anwohner*innen und Landwirt*innen.

In der Region in und ums Oldenburger Münsterland stellten wir sicher, dass unsere Forderungen nicht überhört werden konnten. Es gab zahlreiche Presseberichte, die unsere Forderungen auch überregional in die Öffentlichkeit rückten. Mit vielseitigen, kreativen Aktionen, mit Mut und Entschlossenheit stellten wir uns gegen ein System, das nicht zukunftsfähig ist.

Vielen Dank an alle, die uns unterstützt haben. Ob im Camp, in der Organisation oder in den Aktionen, wir freuen uns riesig über den wundervollen Support. Gemeinsam machen wir weiter! Gemeinsam für mehr Gerechtigkeit! Gemeinsam gegen die Tierindustrie!

Lest hier den ausführlichen Aktionsbericht!

Nächste Kennenlernveranstaltung am Montag, 07.11. // Neue Podcastfolge // Neues aus der Bewegung

+++ for English, see below +++

Liebe Unterstützer*innen,

nach monatelanger Planungs-, Mobilisierungs- und Vernetzungsarbeit und einem mehrtägigen Aufbau eröffneten wir am Freitag, den 23. September 2022, unser Aktionscamp, direkt hinter dem Bahnhof in Quakenbrück – einer kleinen Stadt im Landkreis Osnabrück mit ca. 13.000 Einwohner*innen.

Mitten in der Region, in der sich deutschlandweit die meisten Betriebe der Tierindustrie ballen – von Futtermittelwerken und Mastanlagen bis zu Schlachthöfen und Wurstfabriken. Wo auch die riesigen Profiteur*innen der Industrie sitzen: die großen Fleischkonzerne, allen voran PHW (Wiesenhof), Vion, Tönnies und Westfleisch.

Dort errichteten wir unsere Zelte und luden Aktivist*innen, Anwohner*innen, Landwirt*innen und alle Interessierten ein, uns zu besuchen und sich an unseren zahlreichen Protesten zu beteiligen. Es gab ein buntes Programm aus Workshops und Vorträgen sowie Räume, um ins Gespräch zu kommen, Ideen zu diskutieren und sich gemeinsam auf Aktionen vorzubereiten. Außerdem riefen wir als Bündnis auch andere Gruppen, Organisationen und Menschen dazu auf, sich mit eigenen Protesten an unseren Aktionstagen zu beteiligen – und wurden nicht enttäuscht! Unter anderem wurde der Tönnies-Schlachthof in Badbergen einen ganzen Tag lang blockiert!

Einen ausführlichen Bericht zum Camp und den Aktionstagen findet ihr auf unserer Homepage: https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/aktionsbericht-2022/

1. Macht mit: Nächste Kennenlern-Veranstaltung am Montag, 7.11. um 19 Uhr

2. Neue Podcast-Folge: Patriarchat überwinden

3. Anstehende Termine

4. Aus der Bewegung

1. Macht mit: Nächste Kennenlern-Veranstaltung am Montag, 7.11. um 19 Uhr

Am Montag, 7.11. um 19 Uhr, veranstalten wir wieder ein offenes Online-Kennenlerntreffen! Dort stellen wir uns und unsere Arbeit persönlich vor und erklären, wie Interessierte mitmachen können!

Wenn ihr dabei sein möchtet, meldet euch gerne per E-Mail bei uns!

2. Neue Podcast-Folge: GGDT09 Patriarchat überwinden

Es gibt wieder eine neue Folge unseres Podcast „Gemeinsam lauschen – Der Podcast gegen die Tierindustrie“: GGDT09 Patriarchat überwinden!

In Folge 9 sprechen Rey und Ben über die antipatriarchale Arbeit in unserem Bündnis. Sie erzählen dabei auch von eigenen Erfahrungen aus ihrem Leben, erklären was das Patriarchat eigentlich mit der Tierindustrie zu tun hat und wieso wir gegen jede Form von Unterdrückung kämpfen sollten. Inhaltshinweis: In diesem Podcast wird über Sexismus, Rassismus und Tierausbeutung gesprochen. Diese Themen können für Menschen abhängig von Erfahrungen und Betroffenheiten belastend sein.

Die ganze Folge könnt ihr hier hören.

3. Anstehende Termine

9. November in Berlin: Vortrag „Fleisch. Macht. Markt.“

Mit Ferat Koçak (MdA), klimapolitischer Sprecher der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, diskutieren wir über antikapitalistische Kämpfe gegen die Tierindustrie.Wir schauen uns die Tierindustrie genauer an und sprechen auch über Aktivismus.

Wann: 9. November, 19 Uhr

Wo: Wahlkreisbüro „Linx*44“: Schierker Straße 26, 12051 Berlin

Aus der Ankündigung:

Essen „ist einer der nächsten großen Schauplätze des Kampfes. Ich bin manchmal wirklich enttäuscht, dass viele von uns davon ausgehen können, dass wir diese radikalen Aktivisten sind, aber wir wissen nicht, wie wir über die Nahrung nachdenken sollen, die wir in unseren eigenen Körper stecken. Wir erkennen nicht, in welchem Ausmaß wir in den gesamten Prozess des Kapitalismus verwickelt sind, indem wir unkritisch an der Ernährungspolitik teilnehmen, die uns von den großen Konzernen angeboten wird. […]. Ich bin vegan und das ist Teil einer revolutionären Perspektive.“ Angela Davis

Die Tierindustrie befeuert diverse Krisen: Klimakatastrophe, Neokolonialismus, Ausbeutung von Tieren, Menschen und Natur. Wie kann ein antikapitalistischer Kampf gegen die Tierindustrie und für Tierbefreiung und Klimagerechtigkeit aussehen? Und wie können wir ein besseres Ernährungssystem gestalten?“

15.-18. November in Hannover: Proteste gegen die EuroTier

Die EuroTier ist der weltgrößte Messe der Tierindustrie. Hier werden die neusten Technologien – von der Zucht über Futtermittel bis hin zur Verarbeitung von Tieren – beworben und vermarktet. Auch lebende Tiere werden antransportiert und in den Messehallen ausgestellt.
Alles um die Tierindustrie (für ein paar Wenige) noch profitabler zu machen – auf Kosten der Tiere und Arbeiter*innen.

Wenn ihr euch an Protesten gegen die EuroTier beteiligen möchtet, schreibe gerne eine Email an: eurotier-zernagen@riseup.net (PGP: https://keys.openpgp.org/search?q=eurotier-zernagen%40riseup.net)

18.-20. November in Hannover und online: Bündnistreffen von Gemeinsam gegen die Tierindustrie

Circa einmal im Monat kommen wir zu einem Bündnistreffen zusammen. Über ein Wochenende hinweg planen wir anstehende Aktionen, diskutieren aktuelle politische Entwicklungen und arbeiten an unseren internen Strukturen.

In der Regel beginnen die Bündnistreffen mit einem gemeinsamen Ankommen am Freitagabend und enden Sonntag um die Mittagszeit. Wir kommen hybrid, also sowohl in Präsenz in Hannover als auch online, zusammen. Schreibt uns bei Interesse gerne eine E-Mail.

4. Aus der Bewegung

Am 19. September blockierten ca. 40 Aktivist*innen der Aktionsgruppe “Unfreiwillige Feuerwehr” unter dem Motto “Jänschwalde ausschalten” in drei koordinierten Aktionen das Kohlekraftwerk Jänschwalde! Am frühen Morgen konnten sie die Kohlezufuhr zum Kraftwerk an mehreren Punkten unterbrechen, indem sie sich an Gleisen und Förderbändern anketteten. Durch die Blockade mussten 2 von 4 Kraftwerksblöcken für mehrere Stunden abgeschaltet werden. In dieser Zeit wurden CO2-Emissionen von 4.800 Tonnen verhindert.

Ralph und Ava sind immer noch in U-Haft. #FreeRalph und #FreeAva!

Es folgt ein Text der Unfreiwilligen Feuerwehr:

In der Untersuchungshaft wird den Inhaftierten von der unfreiwilligen Feuerwehr tierleidfreies Essen verweigert. Aus der JVA Cottbus-Dissenchen berichtet Ralph, dass unter die “vegetarische Verpflegung” auch Fisch gezählt wird. Und das obwohl auf dem Auswahlbogen sogar gesondert die pesketarische Ernährung ausgewählt werden kann. Veganes Essen gibt es hier gar nicht.

In der JVA Luckau-Duben bei Ava und Carlo sieht es ähnlich düster aus. Hier wird eine vegane Ernährung als Mangelernährung deklariert und besteht daher nur aus Beilagen. Wenn Menschen keine vernünftigen veganen Gerichte bekommen, dann ist die vegane Ernährung natürlich nicht ausreichend!

Das Menschenrecht auf Nahrung ist – wie auch alle anderen Menschenrechte – unteilbar mit der naturgegebenen Würde der menschlichen Person verbunden. Verwirklicht ist es, wenn jeder Mensch jederzeit Zugang zu angemessener Nahrung oder Mitteln zu ihrer Beschaffung hat. Natürlich steht es allen Menschen frei aus persönlichen, ethischen oder religiösen Gründen ihre Nahrungsauswahl anzupassen.

Da die Gefangenen sich ihr Essen zur Zeit nicht selbst beschaffen können sind die JVAs verpflichtet ein passendes und ausgewohgenes Angebot zur Verfügung zu stellen. Die Repression des Staates besteht in der Isolation der Menschen von ihrem Leben, der Gesellschaft und von ihren Freund*innen. Den Menschen zusätzlich eine ausgewohgene vegane Ernährung zu verwehren missachtet die Würde der Gefangenen.

Wir fordern, dass die JVAs eine tierleidfreie Ernährung der Gefangenen ermöglichen!

Was könnt ihr nun tun?

Ruft bei den Anstaltsleitungen an und beschwert euch, dass sie den Gefangenen den Zugang zu tierleidfreiem Essen verweigern! Wenn genug Menschen anrufen können wir vielleicht ein Einlenken herbeiführen und diesem irrationalen Schwachsinn ein Ende setzen.

Telefonnummer JVA Luckau-Duben: 035456 673-0 oder 035456 673-300
Telefax: 035456/673216
Mail:  Poststelle.DU@justizvollzug.brandenburg.de

Telefonnummer JVA Cottbus-Dissenchen: 0355 4888-0
Fax: 0355 4888-222
Mail: Poststelle.CB@justizvollzug.brandenburg.de

Ministerium der Justiz
Telefon: 0331 8660
Fax: 0331 866-3080
Mail: poststelle@mdj.brandenburg.de

Kommt alle zu den Lützi-Lebt-Wochenenden!

Lützerath ist ein Dorf im Rheinland, das für die Profite eines internationalen Großkonzerns zerstört werden soll. RWE will das Dorf abreißen, um 650 Millionen Tonnen Braunkohle zu verfeuern. Damit würde Deutschland das Pariser Klimaabkommen brechen.

So wie es aussieht kommt die drohende Räumung Lützeraths immer näher! Aktuell gibt es dort eine Reihe von Skillshares und Bildungsangeboten: https://luetzerathlebt.info/

Solidarische Grüße!

Bündnis Gemeinsam gegen die Tierindustrie
mail@gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org
https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org

+++ English version +++

Dear comrades & friends,

after months of planning, mobilization and networking and several days of setup, we opened our action camp on Friday, September 23, 2022, directly behind the train station in Quakenbrück – a small town in the district of Osnabrück with about 13,000 inhabitants.

In the middle of the region where most of the animal industry’s operations are concentrated – from feed and fattening plants to slaughterhouses and sausage factories. This is also where the huge profiteers of the industry are located: the large meat companies, above all PHW (Wiesenhof), Vion, Tönnies and Westfleisch.

There we set up our tents and invited activists, residents, farmers and all interested people to visit us and participate in our numerous protests. There was a colorful program of workshops and lectures as well as spaces to get into conversation, discuss ideas and prepare for actions together. In addition, we as an alliance also called on other groups, organizations and people to participate in our days of action with their own protests – and we were not disappointed!

A detailed report in English will follow.

1. Join us: Next open event on Monday, November 7th at 7pm

On Monday, Nov. 7 at 7 p.m., we will again host an open online event in which we will introduce ourselves and our work in person and explain how interested people can join!

If you would like to join us, please contact us by email.

2. New Podcast Episode: GGDT09 Overcoming Patriarchy

There is a new episode of our podcast „Listening together – The podcast against the animal industry“: GGDT09 Overcoming patriarchy! (in German)

In episode 9, Rey and Ben talk about the anti-patriarchal work in our alliance. They also share their own life experiences, explain what patriarchy actually has to do with the animal industry, and why we should fight against all forms of oppression. Content note: This podcast talks about sexism, racism, and animal exploitation. These topics can be stressful for people depending on their experiences and how they are affected.

You can listen to the whole episode here.

3. Upcoming Events

November 9 in Berlin: Lecture „Meat. Power. Market.“ (in German)

With Ferat Koçak (MdA), climate policy spokesman for the Left Party in the Berlin House of Representatives, we discuss anti-capitalist struggles against the animal industry. We take a closer look at the animal industry and also talk about activism.

When: November 9th, 7 p.m.

Where: constituency office „Linx*44“: Schierker Straße 26, 12051 Berlin.

From the announcement:

Food „is one of the next major arenas of struggle. I’m sometimes really disappointed that many of us can assume that we are these radical activists, but we don’t know how to reflect on the food that we put in our own bodies. We don’t realize the extent to which we are implicated in the whole process of capitalism by participating uncritically in the food politics offered to us by the big corporations. […] I’m vegan […] and it is I think a part of a revolutionary perspective.“ Angela Davis

The animal industry fuels diverse crises: Climate catastrophe, neocolonialism, exploitation of animals, humans and nature. What can an anti-capitalist struggle against the animal industry and for animal liberation and climate justice look like? And how can we shape a better food system?“

November 15th-18th in Hannover: Protests against EuroTier

EuroTier is the world’s largest trade fair for the animal industry. Here, the latest technologies – from breeding to feed to animal processing – are promoted and marketed. Live animals are also transported and exhibited in the exhibition halls. All to make the animal industry even more profitable (for a few) – at the expense of animals and workers.

If you want to participate in protests against the EuroTier, please send an email to: eurotier-zernagen@riseup.net (PGP: https://keys.openpgp.org/search?q=eurotier-zernagen%40riseup.net).

November 18th-20th in Hannover and online: Alliance meeting of Together against the animal industry

About once a month we come together for an alliance meeting. Over a weekend we plan upcoming actions, discuss current political developments and work on our internal structures.

As a rule, the alliance meetings begin with a joint arrival on Friday evening and end on Sunday around noon. We meet in presence in Hannover as well as online. If you are interested, please send us an email.

4. from the movement

UNFREIwillige Feuerwehr: Support for the prisoners of the coal power plant blockade Jänschwalde

On September 19th, about 40 activists of the action group „Involuntary Fire Brigade“ blocked the coal-fired power plant Jänschwalde in three coordinated actions under the motto „Switch off Jänschwalde“! In the early morning they were able to interrupt the coal supply to the power plant at several points by chaining themselves to tracks and conveyor belts. The blockade forced 2 of 4 power plant units to shut down for several hours. CO2 emissions of 4,800 tons were prevented during this time.

Ralph and Ava are still in custody. #FreeRalph and #FreeAva!

The following is a text from the UNFREIwillige Feuerwehr:

In pre-trial detention, detainees are denied animal-free food. From the JVA Cottbus-Dissenchen Ralph reports that fish counts as „vegetarian food“ – even though on the selection sheet pescetarian nutrition can even be selected seperately. Vegan food is not available here at all.

In the Luckau-Duben correctional facility with Ava and Carlo, things look similarly bleak. Here a vegan diet is declared as malnutrition and therefore consists only of side dishes. If humans do not get reasonable vegan dishes, then the vegan nutrition is naturally not sufficient!

The human right to food is – like all other human rights – indivisibly connected with the nature-given dignity of the human person. It is realized if every human being has access to adequate food or means for its procurement at any time. Of course, all people are free to adjust their food choices for personal, ethical or religious reasons.

Since prisoners are currently unable to obtain their own food, correctional facilities are obligated to provide a suitable and adequate supply. The repression of the state consists in isolating people from their lives, from society and from their friends. To additionally deny people a balanced vegan diet disregards the dignity of the prisoners.

We demand that the prisons provide an animal-free diet for the prisoners!

What can you do now?

Call the prison administrators and complain that they are denying prisoners access to animal-free food! If enough people call, maybe we can bring about a change of heart and put an end to this irrational bullshit.

Telephone number JVA Luckau-Duben: 035456 673-0 or 035456 673-300
Fax: 035456/673216
Mail: Poststelle.DU@justizvollzug.brandenburg.de

Telephone number Cottbus-Dissenchen Prison: 0355 4888-0
Fax: 0355 4888-222
Mail: Poststelle.CB@justizvollzug.brandenburg.de

Ministry of Justice
Phone: 0331 8660
Fax: 0331 866-3080
Mail: poststelle@mdj.brandenburg.de

Come to the „Lützi Lebt“ weekends!

Lützerath is a village in the Rhineland that is to be destroyed for the profits of a major international corporation. RWE wants to demolish the village in order to burn 650 million tons of lignite. This would put Germany in breach of the Paris climate agreement.

As it looks, the threatened eviction of Lützerath is getting closer and closer! Currently there are a number of skillshares and educational offers: https://luetzerathlebt.info.

Solidarity greetings to all of you!

Gemeinsam gegen die Tierindustrie
https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org
mail@gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org

Aktuelles zu den Aktionstagen vom 23.-27. September // letzte Infoveranstaltungen

+++ for English, see below +++

Liebe Unterstützer*innen,

die diesjährigen Aktionstage gegen die Tierindustrie im und ums Oldenburger Münsterlandand nahen!

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, für dieses Jahr haben wir uns viel vorgenommen: ein Camp, eine Demo, Aktionstage und Massenaktion. Doch ohne EUCH klappt das alles nicht. Wir brauchen eure Unterstützung, egal wie klein sie auch scheinen mag! Jede Form von Support, seien es Spenden, Verteilen von Flyern, Teilnahme an den Aktionen oder Hilfe beim Auf- oder Abbau des Camps oder, oder, oder – alles trägt dazu bei, dass wir dieses Jahr gemeinsam unseren Protest gegen die Tierindustrie laut machen können. GEMEINSAM gegen die Tierindustrie vom 23.-27. September im und ums Oldenburger Münsterland! Seid dabei!

1. Aktuelles zu den Aktionstagen

2. Während der Aktionstage

3. Termine

1. Aktuelles zu den Aktionstagen

Mobi

Wir freuen uns, wenn ihr in euren Städten & Kontexten für unsere Aktionstage mobilisiert! Flyer und Plakate könnt ihr ganz einfach per DM über unsere Social Media Kanäle bestellen oder per Mail an mobi@gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org

Letzte Online-Infoveranstaltung: Freitag, 16.09., 18:30 Uhr, online

„Was pack ich ein, wo muss ich hin, woran sollte ich noch denken…?“

Ihr wollt zu den Aktionstagen kommen, aber wisst noch nicht genau, was euch erwartet, woran ihr beim packen denken müsst und wie das eigentlich alles abläuft? Dann seid ihr hier genau richtig! Stellt eure Fragen und erfahrt alle wichtigen Details zu Camp, Demo, Massenaktion und mehr!

Die letzten Infos zu den Aktionstagen gibt es am 16.09. um 18:30. Der Link zur Veranstaltung wird in Kürze hier veröffentlicht!

Aufruf unterzeichnen!

Ihr seid in einer Politgruppe aktiv? Solidarisiert euch öffentlich mit uns und unterzeichnet unseren Aufruf! Schreibt einfach eine Mail an vernetzung@gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org

Unterstützung vor Ort

Das Camp und die Aktionen leben von einer aktiven Beteiligung aller! Wir laden euch ein, Rollen vor Ort zu übernehmen! Beim Aufbau, beim Abwasch, Gemüse schnippeln, und, und, und..

WICHTIG: Wir suchen dringend noch ein Küfa-Team!

Falls ihr Interesse habt, schreibt gerne an camporga@gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org

Solibus von Berlin & zurück

Der Solibus fährt von Berlin zu den Aktionstagen & zurück. Zwischenstopps sind möglich in Magdeburg, Hannover, Bremen! Los geht’s am 23.09 um 10 Uhr. Zurück fährt der Bus am 28.09 um 11 Uhr vom Camp. Abfahrtsort gibt’s bei Anmeldung: berlin-solibus@gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org

Mitfahrbörse zum Camp

Ihr sucht noch Leute, um gemeinsam zum Camp zu fahren? Ihr sucht eine Mitfahrgelegenheit oder habt selbst einen Platz frei?
➡️ Dann tretet der neu eingerichteten Mitfahrbörse bei! Ihr findet den Chat in unserem Community Space auf der Chatplattform Element/Matrix: https://matrix.to/#/!XzWayWaLnbVLwWPbEA:matrix.org

2. Während der Aktionstage

Aktionscamp

Das Camp startet am Freitag, den 23.09.! Bis zum 27.09. bieten wir auf unserer Campfläche in Quakenbrück die Möglichkeit auf dem Camp mit eigenen Zelten zu übernachten und organisieren die nötige Infrastruktur.

Das Camp wird ein Ort des Austauschs, der Vernetzung und der Auseinandersetzung zu den Themen Landwirtschaft, Tierhaltung, Klimagerechtigkeit, Kapitalismus und Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie sein. Hierfür organisieren wir ein Programm mit Workshops, Vorträgen und einem Kulturprogramm, um Wissen und Ideen auszutauschen, gemeinsame Perspektiven zu entwickeln und uns auf geplante Aktionen vorzubereiten. Alle Teilnehmer*innen tragen gemeinsame Verantwortung für eine solidarische Atmosphäre, in der jede*r sich willkommen, angenehm und sicher fühlt. Unterstützung hierzu bietet unsere Awarenessgruppe. Wir rufen dazu auf sich vor und während des Camps in die Organisation einzubringen. Bitte meldet euch wenn möglich im Vorfeld über unser Anmeldeformular oder per Mail (anmeldung@gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org) an, damit wir uns besser vorbereiten und auf eure Wünsche & Bedürfnisse (Allergien, Unverträglichkeiten, etc.) eingehen können. Die Anmeldung ist selbstverständlich auch anonym möglich.

Laute Demo in Vechta am 24.09

Gemeinsam wollen wir für einen radikalen Wandel des Agrar- und Ernährungssystems demonstrieren! Am Samstag, den 24. September um 15:30. Die Auftaktkundgebung findet am Neuen Markt in Vechta statt. Weitere Infos: https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/demo-aktionstage-2022/

Eure eigenen Aktionen

Beteiligt euch mit eurer Kleingruppe mit eigenen Aktionen! Es sind vielfältige Aktionen denkbar! Flyer verteilen, Blockaden, Straßentheater… vor Mastanlagen, Schlachthöfen, Futtermittelwerken, Molkereien, Supermärkten oder auf den Straßen und Plätzen der Region. In direkter Camp-Umgebung oder in einer der umliegenden größeren Städten – lasst eurer Kreativität gerne freien Lauf!

Weitere Infos: https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/aktionen-2022/

Für Absprachen zu Öffentlichkeitsarbeit, Pressemitteilung, Rechtshilfe & Co. schreibt gerne an: aktionstage@gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org

Massenaktion

Auch in diesem Jahr planen wir eine große ungehorsame Massenaktion! Mit möglichst vielen Menschen wollen wir dieses Jahr wieder Infrastruktur der Fleischindustrie blockieren und den ausbeuterischen Normalablauf der Industrie wirksam stören!

Seid dabei! Unseren Aktionskonsens und weitere Infos findet ihr auf unserer Webseite: https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/aktionen-2022/

3. Termine

Solidarische Grüße!

Bündnis Gemeinsam gegen die Tierindustrie
mail@gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org
https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org

+++ English version +++

Dear comrades & friends,

this year’s action days against the animal industry in and around the Oldenburg Region are approaching!

The preparations are in full swing, for this year we have planned a lot: a camp, a loud demo, creative actions and a mass action. But without YOU all this will not work. We need your support, no matter how small it may seem! Any form of support, be it donations, distribution of flyers, participation in the actions or help in setting up or dismantling the camp or, or, or – everything contributes to the fact that we can make our protest against the animal industry loud together this year. TOGETHER against the animal industry from September 23-27 in the Oldenburg Region! Be there!

1. News about the Action Days

Mobi

We are happy if you mobilize for our action days in your cities & contexts! You can easily order flyers and posters via DM on our social media channels or by mail mobi@gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org.

Last online info event: Friday, Sept. 16, 6:30 p.m., online.

„What do I pack, where do I have to go, what else should I think about…?“

You want to come to the action days, but don’t know yet exactly what to expect, what to think about when packing and how it all actually works? Then you’ve come to the right place! Ask your questions and find out all the important details about the camp, demo, mass action and more!

The info event will be on September 16th at 6:30pm. The link to the event will be published here soon!

Sign the call!

You are active in a political group? Solidarize with us publicly and sign our call! Just write a mail to vernetzung@gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org

Support on the ground

The camp and the actions live from an active participation of all! We invite you to take on roles on site! With the construction, with the washing up, chopping vegetables, and, and, and….

IMPORTANT: We are urgently looking for a Küfa-Team!

If you are interested, please write to camporga@gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org.

Solibus from Berlin & back

The Solibus travels from Berlin to the action days & back. Stopovers are possible in Magdeburg, Hannover and Bremen! Departure is on 23.09 at 10 am. The bus leaves the camp on 28.09 at 11 am. Departure location is available upon registration: berlin-solibus@gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org.

Carpool to the camp

You are still looking for people to go to the camp together? Are you looking for a ride or do you have a free seat?
➡️ Then join the newly established carpool exchange! You can find the chat in our Community Space on the chat platform Element/Matrix: https://matrix.to/#/!XzWayWaLnbVLwWPbEA:matrix.org

2. During the action days

Action Camp

The camp starts on Friday, September 23rd.! Until 27.09. organize the necessary infrastructure and offer the possibility to stay overnight on our camp area in Quakenbrück with own tents.
The camp will be a place for exchange, networking and discussion on the topics of agriculture, animal husbandry, climate justice, capitalism and working conditions in the meat industry. For this purpose we organize a program with workshops, lectures and a cultural program to exchange knowledge and ideas, to develop common perspectives and to prepare for planned actions. All participants share responsibility for creating an atmosphere of solidarity in which everyone feels welcome, comfortable and safe. Support for this is provided by our awareness group. We call on you to get involved in the organization before and during the camp. If possible, please register in advance via our registration form or by mail (anmeldung@gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org), so that we can better prepare and respond to your wishes & needs (allergies, intolerances, etc.). Registration is of course also possible anonymously.

Loud demo in Vechta on September 24th

Together we want to demonstrate for a radical change of the agricultural and food system! On Saturday, September 24th at 3:30pm in Vechta. The kick-off rally will take place at Neuer Markt in Vechta. More info: https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/demo-aktionstage-2022/

Your own actions

Participate with your small group with your own actions! A variety of actions are possible! Distribute flyers, blockades, street theater… in front of fattening plants, slaughterhouses, animal feed plants, dairies, supermarkets or on the streets and squares of the region.
In the immediate vicinity of the camp or in one of the surrounding larger cities – feel free to let your creativity run wild!

Further information: https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/aktionen-2022/

For arrangements regarding public relations, press releases, legal assistance & Co. please write to: aktionstage@gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org 

Mass action

Also this year we are planning a big disobedient mass action! With as many people as possible, we want to block the infrastructure of the meat industry again this year and effectively disrupt the exploitative normal course of the industry!
Be there! You can find our action consensus and further information on our website: https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/aktionen-2022/

3. Mobi-Events!

Solidarity greetings to all of you!

Gemeinsam gegen die Tierindustrie
https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org
mail@gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org

Letzte Infos zu unseren Aktionstagen – Online-Veranstaltung am Freitag, 16.09. um 18:30 Uhr

„Was pack ich ein, wo muss ich hin, woran sollte ich noch denken…?“

Ihr wollt zu den Aktionstagen von Gemeinsam gegen die Tierindustrie kommen, aber wisst noch nicht genau, was euch erwartet, woran ihr beim packen denken müsst und wie das eigentlich alles abläuft? Dann seid ihr hier genau richtig! Stellt eure Fragen und erfahrt alle wichtigen Details zu Camp, Demo, Massenaktion und mehr!

Freitag, 16.09., 18:30 Uhr, online

Link zur Veranstaltung: https://meet.livingutopia.org/b/gem-bvw-q3l-pcj