Tönnies Schlachtfabrik in Kellinghusen besetzt, Ticker:

++ Unsere Pressemitteilung findet ihr hier: https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/wp-content/uploads/2020/11/Toennies-Schlachtfabrik-in-Kellinghusen-blockiert.pdf ++

++ Die Foto Gallerie findet ihr hier: https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/kellinhusen-toennies-schlachtfabrik-blockiert-foto-galerie/ ++

15:30 Uhr:Alle Aktivist_innen sind wieder aus der GeSa. Damit ist die Blockade beendet und alle Beteiligten können sich wieder frei bewegen. Wir haben den Tönnies-Schlachthof in Kellinghusen für fast 10 Stunden blockiert! Über Stunden wurden der Betrieb komplett unterbrochen. Wir haben deutlich gemacht: Wir brauchen einen Ausstieg aus der Tierindustrie und eine echte Agrarwende – ohne die Ausbeutung von Arbeiter_innen, Tieren und Natur! Danke an alle, die die Aktion möglich gemacht haben. GEMEINSAM gegen die Tierindustrie!

14:15 Uhr: Räumung ist abgeschlossen, die Mahnwache steht noch vor der Schlachtfabrik und vor der GeSa. Es wird noch darauf gewartet, dass alle freigelassen werden.

13:30 Uhr: Räumung auf dem Dach weiter in vollem Gange. Eine Person wurde gegen ihren Willen und mit zu lockerem Gurt auf die Hebebühne gezwungen. Vor der GeSa (Gefangenensammelstelle) in Itzehoe wurde eine Mahnwache angemeldet. Kommt und unterstützt die Blockierer_innen! -> Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe

13:00 Uhr: Die Cops sind weiterhin dabei, die Leute vom Dach zu holen. Mit der Flex versucht die Polizei, zwei Aktive von ihrer Ankettung in Armrohren zu lösen.

12:27 Uhr: Die Räumung des Dachs beginnt. Die erste Person ist auf die Hebebühne gebracht worden und wird unter Jubel von der Mahnwache begrüßt.

12:22 Uhr: Auch die zweite Person von Blockade 2 wurde jetzt von den Cops geräumt. Die Dachblockade ist weiter stabil! Hebebühne wird ausgefahren, Dachräumung wird offenbar vorbereitet.

12:07 Uhr: Die Polizei hat mit der Räumung der letzten beiden Blockierenden am Boden begonnen. Presse wird aktuell nicht auf das Tönniesgelände gelassen. Mindestens eine Person wurde schon von der Blockade entfernt.

11:57 Uhr: Die Personen, die sich zuvor per Fahrradschloss festgekettet hatten, wurden in Gewahrsamnahme genommen

11:40 Uhr: Es wurde nun eine Gegen-Demo von Landwirt_innen angemeldet. Die Stimmung dort ist offenbar angespannt, die Cops trennen Demo und Mahnwache. Wir fordern: Sozial gerechte Agrarwende statt Agrar-Kapitalismus!

11:22 Uhr: Die zweite Blockade ist noch nicht komplett geräumt! Zwei Aktive, die in Armrohren festgekettet sind, halten die Stellung!

11:08 Uhr: Zweite Blockade hat sich aufgelöst. Aktivist_innen sind weiter auf dem Dach und halten die Stellung.

11:02 Uhr: Feuerwehr bereitet sich offenbar darauf vor, die Beiden am Hals festgeketteten Menschen loszuflexen.

10:55 Uhr: Am Rande der Aktion sammeln sich auch einige Menschen, die der Blockade kritisch gegenüberstehen, u.a. Vertreter von Land schafft Verbindung und dem Bauernverband

10:50 Uhr: Blockade 1 wurde geräumt. Zwei Menschen, die am Hals per Fahrradschloss aneinander gekettet sind, wurden von den Cops einfach weggetragen. Das ist fahrlässig und völlig unverantwortlich – zum Glück ist nichts passiert! Alle Aktivist_innen haben den Zufahrtsbereich zum Schlachthof verlassen. Offenbar werden Platzverweise verteilt, gegen die sich teilweise erfolgreich gewehrt wurde. Die Mahnwache wird derweil größer – kommt vorbei!

10:25 Uhr: Räumung hat begonnen, die ersten Aktivist_innen aus der Sitzblockade werden weggeführt.

10:13 Uhr: Die Blockierenden werden aufgefordert, die Blockade zu verlassen. Wir machen uns für die ersten Räumungen bereit. Shut Down Tönnies! Shut Down Tierindustrie!

10:05 Uhr: Aktuell fahren erste Transporter durch ein Hintertor auf das Betriebsgelände. Die Polizei fährt derweil schweres Gerät auf und ist u. a. mit einer technischen Einheit vor Ort. Die Blockaden stehen und sind entschlossen!

09.20 Uhr: Bei der Dachbesetzung wurde das Megafon abgenommen. Es werden keine Menschen mehr zur Mahnwache durchgelassen, auch Pressearbeit wird behindert. Immer mehr Polizei vor Ort.

08.00 Uhr: Blockaden auf dem Dach und der Laderampe stehen, sowie die Sitzblockade. Es gibt eine Mahnwache, kommt vorbei! Stimmung ist kämpferisch!

07:00 Uhr: Aktivist_innen auf dem Dach haben sich festgekettet.

06:20 Uhr: Vom Dach des Schlachthofs wurde ein Banner heruntergelassen

06:10 Uhr: Cops sind auf dem Dach. Dort oben gab es zuvor Stress mit aggressiven Tönnies -Mitarbeitenden. Erste und zweite Aufforderungen zum Verlassen der Aktion wurden ausgesprochen.

05:42 Uhr: Vor dem Betriebsgelände wurde eine Mahnwache angemeldet. Solidarische Menschen können sehr gern vorbeikommen und unterstützen: Neuer Kamp 1, 25548 Kellinghusen

05:30 Uhr: Polizei macht erste Aufforderung zum Verlassen der Aktion. Blockaden stehen, Stimmung ist gut und entspannt.

05:00 Uhr: Mehrere Schlachttransporter können nicht auf das Betriebsgelände. Schlachthof ist blockiert!

04.30 Uhr: Über 50 Aktivist_innen vom Bündnis Gemeinsam gegen die Tierindustrie blockieren den Schlachthof von Tönnies in Kellinghusen, Schleswig-Holstein. Sie fordern, die Tönnies-Betriebe zu vergesellschaften und zu solidarisch organisierten Produktionsstätten für pflanzliche Nahrungsmittel umzubauen. Der Schlachthof von Tönnies in Kellinghusen steht still. Fünf haben sich an der Verladerampe und dem Tor festgekettet und eine weitere Gruppe macht eine Sitzblockade auf der Zufahrt.

Über ein Dilemma bei Schlachthofblockaden

Ziel von Blockaden ist es, den Schlachtbetrieb in einem Schlachthof aufzuhalten und die hier verübte systematische Gewalt an Tieren zu stoppen.

Dies bedeutet leider auch, dass die Tiere, die während der Unterbrechung des Schlachtbetriebes in Transportern „angeliefert“ werden, möglicherweise noch länger in diesen Transportern verharren sollen. Dies ist ein moralisches Dilemma, dessen wir uns bewusst sind und welches wir diskutiert haben. Wir machen diese Aktion nicht leichtfertig und nehmen zusätzliches Tierleid nicht einfach so billigend in Kauf.

Wir möchten daher kurz begründen, warum wir uns für eine Durchführung dieser Aktion entschieden haben:

Die Tiere in den Transportern haben ihr gesamtes (kurzes) Leben lang in den Mastanlagen Leid erfahren. Auf sie wartet im Schlachthof der sichere Tod inklusive damit verbundenen Ängsten und Qualen (wie z.B. bei unzureichender Betäubung). Wir können nicht beurteilen, was im Sinne der individuellen Tiere ist. Ob und welchen Unterschied es macht, wenn der
qualvolle Schlachtprozess nach regulärer enger Taktung oder mit einem zeitlichen Aufschub mit Wartezeit im Transporter geschieht. Uns eint aber die Annahme, dass grundsätzlich jedes fühlende Lebewesen am Leben bleiben möchte.

Für das grundlegende Leid und die Ausbeutung der Tiere sind nicht diejenigen verantwortlich, die versuchen, es zu verhindern. Verantwortlich hierfür und auch die Ermordung der Tiere sind die Schlachtkonzerne, unsere Regierung, die die Ausbeutung und Tötung der Tiere unterstützt, die Fleisch- und Lebensmittelindustrie, die tierhaltenden Landwirt_innen und auch die Konsument_innen.

Unser Ziel ist es, die gewaltsame Tötung dieser Individuen zu verhindern, auch wenn hierfür kaum eine realistische Chance besteht. Unser Ziel ist auch, mit dieser Aktion deutlich zu machen, dass wir etwas tun können, um die Gewalt an Tieren zu stoppen. Wir wollen diese
Gewalt in der öffentliche Debatte sichtbar werden lassen, damit dies zu einem gesellschaftliche Wandel beiträgt, der die Gewalt an Tieren verringert und im besten Fall abschafft.

Für den Zeitraum der Aktion fordern wir, dass die Tiere in den Transportern angemessen mit Wasser und ggf. Futter versorgt werden. Wir selbst versuchen unser Bestes, die Tiere vor Ort mit unseren Mitteln zu versorgen.

Wir fordern außerdem Zugang von außen zu den „Tiertransportern“, um mit Filmaufnahmen diejenigen Individuen sichtbar zumachen, deren Schicksal im Verborgenen gehalten und unsichtbar gemacht werden soll.

Wir fordern, dass die am Tag der Aktion angelieferten Tiere auf Lebenshöfen oder ähnlichen Einrichtungen untergebracht werden, und dort ein Leben nach ihren Bedürfnissen führen können. Für die Versorgung der Tiere muss der Fleischkonzern die Kosten tragen.

Neue Podcast-Folge erschienen: Moore und Klimagerechtigkeit

Es ist soweit: eine weitere Folge unseres Podcasts: „Gemeinsam lauschen – der Podcast gegen die Tierindustrie“ ist fertig!

Die dritte Folge unseres Podcasts „Gemeinsam lauschen“ widmen wir den Mooren. Was ist eigentlich ein Moor? Welche Bedeutung haben Moore für unser Klima und welche Rolle spielen sie in der Landwirtschaft? Und was hat das eigentlich alles mit der Tierindustrie zu tun?

Diese und weitere Fragen haben wir mit zwei Aktivist*innen von Climate Justice Greifswald besprochen, die Moore zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit für Klimagerechtigkeit gemacht haben. Hört rein und teilt den Podcast mit euren Freund*innen.

Verfügbar ist der Podcast wie immer auf unserer Webseite, Soundcloud und Youtube!

Weitere Informationen:
Twitter-Account von Climate Justice Greifswald
Hintergrundinformationen zu Mooren
Alle Podcast-Folgen zum Nachhören

Ihr wollt mit der Podcast-AG Kontakt aufnehmen? Schreibt uns an:
podcast@gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.de

Kriminell ist das System Tönnies – nicht der Widerstand dagegen – Demo am 29.08. in Kellinghusen bei Hamburg

Deutschlands größter Fleischkonzern Tönnies geht aktuell mit Verfügungen und Schadensersatzforderungen gegen Kritiker*innen vor. 40.000 Euro sollen mehrere Aktivist*innen der Tierrechts- und Klimagerechtigkeitsbewegung zahlen, die im Oktober 2019 den Tönnies-Schlachthof Kellinghusen blockierten, um gegen die Fleischindustrie zu protestieren.

“Wir sind hier, weil Tiere ermordet werden. Wir sind hier aus Solidarität mit den Arbeitern, die unter extrem schlechten Bedingungen sehr harte Arbeit verrichten müssen, und wir sind hier im Kampf für die Natur, da die Natur unter dem Fleischkonsum extrem leidet.” Es sind klare Worte, die die Aktivist*innen am Tag der Besetzung gegenüber dem NDR finden. 30 Menschen blockieren unter dem Motto ‚Tear Down Tönnies‘ die Zufahrten zum Schlachthofgelände und besetzen das Dach des Betriebes. Die Besetzung und die kurzzeitige Stilllegung des Schweineschlachthofs Thomsen machen bundesweit Schlagzeilen.

Mehrere Monate später ist das ausbeuterische Geschäftsmodell von Tönnies und anderen Fleischkonzernen völlig zu Recht eines der beherrschenden Themen der öffentlichen Debatte. Der Kritik und den erstarkten Protesten entgegnet Tönnies mit Repression. Wie schon RWE im Rheinischen Braunkohlerevier versucht der Konzern Kritiker*innen durch Schadensersatzklagen mundtot zu machen. Bereits in den vergangenen Jahren ging das Unternehmen mit zivilrechtlichen Mitteln wie Unterlassungsklagen gegen die Gewerkschaftslinke Hamburg, die Aktion gegen Arbeitsunrecht und andere Kritiker*innen vor. Die aktuelle Repression gegen die Tierrechts- und Klimaaktivist*innen zielt klar darauf, diese einzuschüchtern und andere Menschen von weiteren Protesten abzuhalten.

Vor diesem Hintergrund rufen wir, das Bündnis Gemeinsam gegen die Tierindustrie, zusammen mit anderen Gruppen zur einer Demonstration am 29. August in Kellinghusen auf. Wir werden lautstark, kreativ und entschlossen unsere Kritik an Tönnies und allen weiteren Konzernen der Fleischindustrie auf die Straße tragen. Wir sagen unmissverständlich: Wir werden uns nicht einschüchtern lassen. Wir werden weiter unsere Stimme erheben, gegen die erniedrigenden Arbeitsbedingungen, gegen die systematische Ausbeutung der Tiere, gegen die Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Wir solidarisieren uns mit den kriminalisierten Aktivist*innen, denn kriminell ist das System Tönnies – nicht der Widerstand!

Weitere Informationen auf unserer Unterseite zur Demo

#LeaveNoOneBehind: Aufruf zum Seebrücke-Aktionstag am Sonntag 05. April

Auch wir rufen dazu auf, am bundesweiten Aktionstag der Seebrücke am Sonntag 05. April unter dem Motto #LeaveNoOneBehind teilzunehmen: Wir hinterlassen Spuren!

https://seebruecke.org/leavenoonebehind/aktionen/wir-hinterlassen-spuren/

Zusätzlich fordern Gruppen der Klimagerechtigkeitsbewegung, auch aus unserem Bündnis, einen solidarischen Neustart der europäischen Asyl- und Migrationspolitik: https://animal-climate-action.org/de/2020/03/31/fuer-grenzenlose-solidaritaet-evakuierung-der-lager-jetzt-leavenoonebehind/

Hier der Aufruf der Seebrücke zum Aktionstag:

Wir hinterlassen Spuren

Gemeinsamer bundesweiter Aktionstag am 5. April zur Evakuierung der griechischen Lager.

Am Sonntag, den 5. April, setzen wir ein Zeichen. Wir setzen ein Zeichen unseres Protestes vor den Orten, die gerade darüber entscheiden, ob die Menschen auf den Inseln ihrem Schicksal überlassen werden oder nicht. Und wir setzen ein Zeichen an öffentlichen Orten und sagen: Hier ist Platz! Wir spazieren einzeln im Minutentakt an diesen Orten vorbei und hinterlassen dabei farbige Fußabdrücke oder leere Schuhe. Wir können nicht zeitgleich mit vielen an einem Ort sein und wir werden auf unserer aller Gesundheit achten, aber wir können trotzdem zeigen, dass wir viele sind und unsere Spuren im öffentlichen Raum hinterlassen. Hier findet ihr ein How-To.

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Bürgerinitiativen gegen Tierindustrie: Demonstration gegen Hähnchenmast in Aschwarden

Die Bürgerinitiative Aschwarden nordwestlich von Bremen ruft für Freitag den 6. März gemeinsam mit Fridays for Future Osterholz zu einer Demonstration gegen den geplanten Bau eines Wiesenhof-Mastbetriebes für rund 30.000 Tiere auf. Auch aus unserem Bündnis werden Aktivist*innen teilnehmen!

Hier der Flyer zur Demonstration:

Flyer front
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Arbeit in der Fleischindustrie: Einweihung der Beratungsstelle „Aktion Würde und Gerechtigkeit“

Die Arbeiter*innen in der Tierindustrie leiden oftmals unter ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen. Sie müssen körperlich und psychisch extrem belastende Arbeit verrichten. Durch die Anstellung über Werkverträge werden die Rechte vor allem von Arbeiter*innen aus Südost- und Osteuropa missachtet und eine Organisierung erschwert. Sie haben keinen garantierten Lohn, und von ihrem Lohn werden Gebühren für verschiedenste Arbeitsmittel abgezogen. Arbeits- und Gesundheitsschutz ist quasi nicht vorhanden. Bei Beschwerden und im Krankheitsfall müssen sie mit ihrer Kündigung rechnen.

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Aufruf: Hand in Hand für Tierrechte 2.0

Am 02. Mai 2020 findet in Hamburg eine große Tierrechts-Demonstration statt, unter dem Motto „Hand in Hand für Tierrechte 2.0“. Die Demonstration wird organisiert vom Tierrechtsaktivistenbündnis, und viele weitere Gruppen rufen ebenfalls dazu auf. Auch wir unterstützen den Aufruf:

Logo Hand in Hand für Tierrechte 2.0
https://www.tierrechtsaktivistenbuendnis.de/hand-in-hand-fuer-tierrechte-2-0/
„Aufruf: Hand in Hand für Tierrechte 2.0“ weiterlesen

Klimaplan von unten: Veröffentlichung der 1. Auflage

Heute wurde die 1. Auflage des Klimaplans von unten, zu dem auch Mitglieder unseres Bündnisses beigetragen haben, veröffentlicht!

Logo Klimaplan von Unten

Hier die Mitteilung der gerechte1komma5-Crew:

>> Wir stehen vor einer der größten Entscheidungen der Menschheit – einer Entscheidung darüber wie wir der Klimakrise begegnen.
Das ist eine riesige Verantwortung und zugleich eine Chance. Unsere Chance, gemeinsam eine umfassende Veränderung zu einer gerechteren Gesellschaft anzustoßen.. <<

„Klimaplan von unten: Veröffentlichung der 1. Auflage“ weiterlesen